DER DIGITALE WEG

ONLINE-PROJEKTE ERFOLGREICH REALISIEREN

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was diese Agenturen eigentlich den ganzen Tag so treiben und wohin das ganze Geld verschwindet, wenn man eine professionelle Internetseite in Auftrag gibt?

 

Anlässlich der "Designtage Wiesbaden 2010" www.aaa-wiesbaden.de und dem Tag der offenen Tür am Sonntag, den 18. April 2010 haben wir die Möglichkeit genutzt und dem interessierten Publikum vor Ort live demonstriert, wie so ein komplexes Kommunikationsprojekt für die digitalen Medien entsteht. Wer kümmert sich um welche Aufgaben und wie behält man den Überblick? Welche Disziplinen benötigt man und welche Tätigkeiten kommen zur Anwendung? Und was bringt das Ganze eigentlich?

Anhand dieser Tour mit 10 kurzweiligen Stationen können auch Sie auf dieser Website einen Projektablauf von A - Z erleben. Profis und Experten erläutern Ihnen in den Videos anschaulich - anhand von realisierten Beispielen - die spannenden Prozesse hinter dem digitalen Vorhang. Gewinnen Sie einzigartige Einblicke in Prozesse und Methoden der Online-Kommunikation!

 

Downloads
Alle Stationen auf einen Blick (1,9 MB, .pdf)

Die Projektphasen (280 KB, .pdf)

 

 

Diese Gelegenheit haben wir für eine kleine Umfrage genutzt, bei der wir die Anforderungen der Besucher an eine gute Website ermittelt haben. Das Ergebnis spiegelt die Vielfalt, aber auch die Gewichtung der Aspekte wieder:

 

01 // DAS BRIEFING

„Sie sind doch die Kreativen!“

Vor der kreativen Umsetzung kommt das Denken und Planen. Und zwar auf beiden Seiten. Der Auftraggeber muss klar und deutlich sein Vorhaben erläutern und die Ziele des Projektes definieren. Damit alle Beteiligten den gleichen Kenntnisstand haben, fixiert man diese Anforderungen in einem schriftlichen Briefing*. Die Agentur ist nun gefordert die richtigen Fragen zu stellen, denn ein gutes Briefing ist die Basis weiterer Gespräche. Dieser Dialog sollte auf jeden Fall in Form eines persönlichen Treffens stattfinden, - ein Workshop für den Projektauftakt - im optimalen Fall mit allen beteiligten Personen. Auf Basis des Ergebnisprotokolls können nun tiefer gehende Analysen zu Markt, Wettbewerb, Themen, Trends und Bezugsgruppen vorgenommen werden, bei denen die Agentur ebenfalls auf aktive Mithilfe des Auftraggebers angewiesen ist. Das Ergebnis dieser Projektphasen ist ein Basiskonzept mit Szenarien und Handlungsempfehlungen, mit denen die anvisierten Ziele wirksam und effizient erreicht werden können.

 

*Wenn Sie eine Anleitung für ein gutes Briefing benötigen, lassen wir Ihnen gerne einen Leitfaden zukommen, (kontakt(at)diefirma.de).

Projekphasen:

DEFINITION
WORKSHOP
ANALYSE
BERATUNG

 

Erkenntnis:

Eine fundierte Wissensbasis und ein guter Plan machen Projekte erfolgreich.

02 // DIE KONZEPTION

„WANN BEKOMMEN WIR DIE ERSTEN DESIGNENTWÜRFE ZU SEHEN?“

Aus dem Basiskonzept gehen vielfältige Wünsche, Bedürfnisse, Interessen und Inhalte sowie einige gute Vorsätze hervor, die nun sinnvoll in einen detaillierten Bauplan zu überführen sind. Informationsarchitekten analysieren und priorisieren die Inhalte und Funktionen im Rahmen einer digitalen Unternehmensstrategie. Aber noch wichtiger ist es, das Angebot aus der Perspektive der späteren Nutzer zu betrachten: Wer wird das Angebot nutzen, aus welcher Motivation heraus und zu welchem Zweck?


Die Agentur spielt dazu zentrale Nutzungsszenarien für die wichtigsten Zielgruppen durch, um die Interaktion so angenehm wie möglich zu gestalten. Daneben gilt es, aus den Inhalten eine klare Struktur zu entwickeln, die den Nutzern Orientierung bietet. Das Ergebnis dieser Projektphasen ist ein detailliertes User Interface Konzept. Es enthält Beschreibungen der typischen Benutzergruppen (Personae), Nutzungsszenarien, geplante Interaktionen, ein Strukturdiagramm und Anmutungen zur ersten Visualisierung des Designs.

Auftraggeber:

Groß + Partner
www.gateway-gardens.de

 

Mehr Infos:

www.diefirma.de/agentur/profil

Projekphasen:

STRATEGIE
STRUKTUR
INTERAKTION
USER EXPERIENCE

 

Erkenntnis:

Das schönste Gebilde ist unbrauchbar, wenn es beim Gebrauch zusammenfällt.

03 // DAS DESIGN

„GIBT ES DAFÜR KEINEN KNOPF IN PHOTOSHOP?“

Digitale Medien zu gestalten, bedeutet zunächst eine adäquate Übersetzung der Markenstrategie zu finden, denn oft sind Angaben in Print-Styleguides nicht unbedingt für eine Fortführung im Internet geeignet. Design ist sowohl für die eindeutige Orientierung des Nutzers, wie auch für seine emotionale Erfahrung verantwortlich. Es befindet sich somit im Spannungsfeld zwischen den vorgesehenen Interaktionen und den kommunikativen Anforderungen der Marke. Ein ästhetischer Rahmen, ein flexibles Raster, durchgängige Gestaltungselemente, gelungene Typografie und eine eigenständige Bildsprache - dies alles sind notwendige Bestandteile einer digitalen Präsentation.

 

Ziel dabei ist es, die Wiedererkennbarkeit und eine Motivation, sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen, zu erzeugen. Gute Gestaltung benötigt einen entsprechenden zeitlichen Rahmen, denn sie ist ein intensiver Prozess im regen Austausch von Auftraggeber, Design- und Technikabteilung. Und auch nach dem Going-Live ist eine Internetpräsenz kein statisches Kunstwerk: Sie lebt, verändert sich und stellt immer neue Anforderungen an Auftraggeber und Agentur.

Auftraggeber:

Reinhausen Gruppe
www.reinhausen.com

 

Mehr Infos:

www.diefirma.de/projekte

Projekphasen:

BRANDING
ORIENTIERUNG
EMOTIONALISIERUNG

 

Erkenntnis:

Gut gestaltete Kommunikation schafft Orientierung und bietet dem Nutzer einen durchdachten Mehrwert.

04 // Die Fotografie

„KÖNNEN SIE NICHT KOSTENLOSE BILDER AUS DEM INTERNET NEHMEN?“

Alles beginnt mit einem Bild im Kopf. Diese Idee basiert auf einer intensiven Beschäftigung mit dem Unternehmen und seinen Kommunikationsthemen und wird in einem Bildkonzept manifestiert. Und dann beginnt die Suche: Wer liefert das perfekte Bild? Fotomaterial von Bildagenturen passt meistens nur ungenügend und kann unter Umständen bei einer exklusiven Nutzung sehr teuer werden. Außerdem kann die stilistische Angleichung der teilweise sehr unterschiedlichen Motive zu einem hohen Zeitaufwand bei der Bildbearbeitung führen. Ein professioneller Fotograf hingegen ermöglicht einen individuellen Look und kann sich flexibel auf die Anforderungen des Auftraggebers einstellen, was sich bei Serienaufnahmen auch positiv auf die Kalkulation auswirkt. Er prüft die Realisierbarkeit und kümmert sich um die Vorbereitung und Durchführung des Foto-Shootings. Dabei sind vielfältige Dinge, wie Location oder Studio, Licht- und Witterungsverhältnisse, Zeit- und Budgetrahmen, Nutzungsrechte, Styling und Make-up und der nachträgliche Aufwand in Bildcomposing und -retusche zu berücksichtigen. Bei einem crossmedialen Einsatz der Fotografien können sogar zusätzlich Synergien und somit Kostenvorteile entstehen.

Auftraggeber:

Nauerz & Noell

 

Unser Projektpartner:

Rui Camilo Photography

www.rui-camilo.de

 

Mehr Infos:

www.diefirma.de/projekte

Projekphasen:

BILDKONZEPT
SHOOTING
NACHBEARBEITUNG

 

Erkenntnis:

Eine eigenständige und qualitativ hochwertige Bildsprache stärkt das Markenimage auch im digitalen Raum.

05 // Der Text

„DAS KÖNNEN WIR AUCH SELBST SCHNELL SCHREIBEN.“

Anmerkung der Redaktion: Es hat uns heftige Diskussionen mit unserem Kreativpartner und einige Überzeugungsarbeit gekostet, dass an dieser Stelle noch mehr Text stehen durfte. Zu recht natürlich hat der zuständige Texter darauf hingewiesen, dass alles Wichtige doch schon mit der Erkenntniszeile gesagt sei und man einer konsequenten Stilistik auch treu bleiben sollte. Dennoch wollten wir Ihnen nicht vorenthalten, dass ein guter Text - egal ob kurz oder lang - eine überzeugende Grundidee benötigt und in der Ausgestaltung eine interessante Geschichte erzählt. So wie diese hier zum Beispiel. Das Ganze könnte man jetzt anhand einer übergreifenden Struktur episch in die Länge ziehen, vom spitzen Federkrieg bis zur lyrischen Aussöhnung berichten, aber wir wollten uns ja kurzfassen. Und ist einmal ein individuelles Sprachgefüge gefunden, klingen auch die vielfältigen Stimmen eines Unternehmens wie aus einem Mund. Happy End!

Auftraggeber:

neckermann.de

www.casualgames.diefirma.de/
krimi

 

Unser Projektpartner:

Andreas Baier

www.hamlethamster.wordpress

T +49. 1 76. 96 48 93 86

 

Mehr Infos:

www.diefirma.de/projekte

Projekphasen:

GRUNDIDEE
STILISTIK
STORYLINE
ADAPTION

 

Erkenntnis:

Eines der Erkennungsmerkmale eines guten Textes ist zweifellos seine Kürze.

06 // Das Bewegtbild

„WIR KÖNNTEN JA UNSEREN IMAGEFILM INS NETZ STELLEN.“

Die Sendung mit der Maus ist für Vier- bis Achtjährige gemacht. Das Durchschnittsalter der Zuschauer liegt bei 39 Jahren. Diese Zahlen zeigen eindringlich, wie gut aufbereitete Themen auch ältere Zielgruppen begeistern. Der Trend zu Videoinhalten ist nicht mehr aufzuhalten, denn die Sehgewohnheiten der Menschen sind schon lange von den bewegten Fernsehbildern geprägt. Das Internet bietet durch seine Nichtlinearität sogar erweiterte Möglichkeiten der filmischen Erzählung, die zusätzliche Spannung erzeugen und Informationen vermitteln können. Doch wie in allen Medien, insbesondere auch im TV, gibt es gute und weniger gute Sendungen. Der 10 Jahre alte Imagefilm interessiert niemanden und ein unmotivierter Zusammenschnitt vom Messeauftritt lockt auch keinen an den Bildschirm. Und dennoch prophezeit man aktiven Unternehmen eine zukünftige Karriere als Content-Lieferant, denn sie haben Zugriff auf interessante Inhalte und Menschen. Für die Aufnahme, den Schnitt, zusätzliche Effekte und das Composing der finalen Sequenzen, benötigt man jedoch Profis, die mit den entsprechenden Werkzeugen auch die gewünschte Wirkung erzielen. Eingebettet in eine stimmige Kommunikationsstrategie sind Videos und Bewegtbilder ein echtes Highlight.

Auftraggeber:

Airplus
www.the-new-manager.de

 

Unser Projektpartner:

Bewegte Zeiten
Filmproduktion GmbH
www.bewegtezeiten.de
Ramin Banan
www.ambivalenz-ltd.com

 

Mehr Infos:

www.diefirma.de/projekte

Projekphasen:

AUFNAHME
SCHNITT
EFFEKTE
COMPOSING

 

Erkenntnis:

Video und Bewegtbild können einfach und wirkungsvoll Informationen vermitteln.

07 // Der Sound

„SOUND? DIE MEISTEN PC´S HABEN DOCH KEINE LAUTSPRECHER!“

Der Mensch hat bekanntlich 5 Sinne. Zugegeben, das Auge trägt im Internet noch den größten Anteil an der Gesamtwahrnehmung. Doch gerade dieser Umstand kann von Vorteil sein, wenn man den auditiven Sinn bewusst anspricht. Gutes Sound-Design ist ein emotionaler Verstärker und unterstützt maßgeblich die Differenzierung. Denn das Ohr ist äußerst sensibel. Ein passendes musikalisches Thema kann variantenreich die Emotionen beeinflussen, fantastische Klänge entführen uns in traumhafte Welten, eine angenehme Sprecherstimme lässt uns aufmerksam den Erzählungen lauschen. Melodie, Rhythmus, Instrumente, Klangfarben, Atmosphäre, Lautstärke, Tempo und Sprachduktus: Jeder Ton kann den Unterschied machen - alles muss im finalen Mix perfekt aufeinander abgestimmt sein. Sich endlos wiederholende Schleifen (Loops) langweilen und gehören der Vergangenheit an. Also Ohren auf!

Auftraggeber:

Zimmer + Rohde
www.zimmer-rohde.de

 

Unser Projektpartner:

Kristen & Schmidt
Musikproduktion
www.kristen-schmidt.de

 

Mehr Infos:

www.diefirma.de/projekte

Projekphasen:

THEMA
INSTRUMENTIERUNG
MELODIE
SPRACHAUFNAHME
ARRANGEMENT

 

Erkenntnis:

Musik und Vertonung sind im Internet ebenso wie im Film für 50 Prozent der emotionalen Erlebnisse verantwortlich.

08 // Die Animation

„WIR BRAUCHEN UNBEDINGT EINE LUSTIGE FIGUR, DIE DEM NUTZER ZUWINKT!“

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Illustration und Animation sind kein Selbstzweck, um ein bisschen Ablenkung von drögen Inhalten zu bieten. Ganz im Gegenteil: Gezeichnete Darstellungen sollen, wie das Wort schon sagt, die Realität „illustrieren“ und mehr Verständnis für das Gezeigte erzeugen. Und Bewegung ist ein wesentlicher Teil, um auch erklärungsbedürftige Produkte und Prozesse attraktiv zu präsentieren. Es gibt unzählige Illustrationsstile und Animationsarten, die je nach Thema und Erscheinungsbild gut zur Demonstration und zu Lernzwecken eingesetzt werden können.


Ein Illustrator entwickelt zunächst aus dem Briefing heraus erste Skizzen, die weiter mit dem Auftraggeber verfeinert und schließlich als Vektor-, Pixelgrafik oder in 3D umgesetzt werden. Es sollte jedoch schon am Anfang klar sein, was und wie es dargestellt werden soll, damit die Animation mediengerecht umgesetzt werden kann. Dabei kann es natürlich auch zu einer Mischform der verschiedenen Techniken kommen - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Kann der Betrachter am Bildschirm mit den animierten Elementen zusätzlich auch interagieren, stellt sich ein Höchstmaß an Immersion* beim Nutzer ein und es wird eifrig geklickt, gezogen und herum gespielt. Kein Wunder also, dass gerade kurzweilige Internetspiele so beliebt sind.

*Der Begriff „Immersion“ beschreibt im Kontext der virtuellen Realität das Eintauchen in eine künstliche Welt.

Auftraggeber:

ZDF
www.casualgames.diefirma.de/
siebenstein

 

Unser Projektpartner:

Felix Müller-Stolz
QRRR Studio
www.qrrrzoo.com

 

Mehr Infos:

www.diefirma.de/projekte

Projekphasen:

ILLUSTRATION
BEWEGUNGSPHASEN
ANIMATION
PROGRAMMIERUNG INTERAKTION

 

Erkenntnis:

Animation bringt Leben in die Internetseite und begeistert durch abwechslungsreiche Interaktion.

09 // Die Technik

„FRAGEN SIE UNSERE IT-ABTEILUNG, DIE KENNT SICH DAMIT AUS.“

Jede Zeit hat ihre eigene Technologie. Und jedes Projekt ist anders. In der Realisierungsphase werden fachspezifisches Kundenwissen sowie Besonderheiten des Unternehmens mit analytischer Denkweise kombiniert. Das Systemdesign wird dann auf Basis des gemeinsam beschlossenen Lösungsweges entwickelt und hersteller- sowie plattformunabhängig mit den aktuellsten, aber geprüften Technologien umgesetzt. So kommen beispielsweise bei Redaktionssystemen entweder Open-Source-Produkte wie Typo3 zum Einsatz oder spezialisierte Partner implementieren kommerzielle Systeme wie ContentXXL oder RedDot. Mithilfe von Prototypen und agiler Softwareentwicklung können Funktionalitäten und Applikationen schnell auf Tauglichkeit und Anwenderfreundlichkeit getestet werden. Oft ist es heute auch möglich, bereits bestehende Softwarelösungen über offene Schnittstellen einzubinden und somit Entwicklungsaufwände zu begrenzen. Ein anderes essenzielles Thema sind definierte Schnittstellen zu den Systemen und Datenbanken des Kunden, da oft ein aktueller Datenaustausch benötigt wird. Technologie spielt sich aber nicht nur unter der Oberfläche ab, sondern hat auch direkten Einfluss auf das Erscheinungsbild. Ob HTML, Ajax oder Flash - die sog. Frontend-Technologie bestimmt das Look & Feel und die Flexibilität bei der Präsentation der Inhalte.

Projekphasen:

REDAKTIONSSYSTEM
DATENBANK
OBERFLÄCHEN
SCHNITTSTELLEN

 

Erkenntnis:

Individuelle Anforderungen benötigen individuelle technische Lösungen.

10 // Die Finalisierung

„KÖNNEN WIR DAS SCHNELL NOCH ÄNDERN?“

Jeder Projektabschluss ist in aller Regel ein freudiges Ereignis, welches von allen Projektbeteiligten gespannt erwartet wird. Doch gerade bei den letzten 10 Prozent zeigen sich Qualitätsanspruch und Durchhaltevermögen des Auftraggebers und der beauftragten Agentur. Vor der Migration der Anwendung auf einen Live-Server und dem folgenden Going-Live, steht eine nicht zu unterschätzende Qualitätssicherungsphase, die große Auswirkung auf den Erfolg haben kann. Agentur und Auftraggeber sind gemeinsam aufgerufen, die Anwendung auf Herz und Nieren zu testen und auftretende Fehler an die entsprechende Person zur Behebung weiterzuleiten. Und genau hierin liegt eine der größten Schwierigkeiten in vielen Projekten, denn Fehler werden „verschluckt“ oder falsch zugewiesen und „versanden“. Abhilfe schafft ein sogenanntes Ticket-Tracking-System, welches von allen Beteiligten einfach genutzt werden kann.


Aber auch nach der Live-Schaltung ist ein Projekt noch lange nicht „am Ende“. Webanalyse-Dienste wie z.B. Google Analytics oder etracker, liefern wertvolle Erkenntnisse zur Performance der Internetpräsenz, aus der sich weitere Optimierungspotenziale ergeben können. Deswegen gilt auch immer: Nach dem Projekt ist vor dem Projekt!

Projekphasen:

QUALITÄTSSICHERUNG
LIVE-SCHALTUNG
ERFOLGSKONTROLLE

 

Erkenntnis:

Die Qualitätssicherung vor dem Going-Live kann maßgeblich über den Projekterfolg entscheiden.